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Pauschalreisen Fiordland- Nationalpark

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Pauschalreise Fiordland-Nationalpark

Entdecken Sie Neuseelands größte Seen-und Regenwaldlandschaft bei einer Pauschalreise im Fiordland-Nationalpark. Buchen Sie noch heute bei Expedia.ch.

Gebirge, Seen und Fjorde sowie eine fantastische Vogelwelt erwarten Sie auf der Südinsel Neuseelands. Das sagenhafte grüne UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet umschließt eine Fläche von 12.500km². Auf Wanderungen und Bootsfahrten entdecken Sie bei Ihrer Pauschalreise im Fiordland-Nationalpark diese einmalige Natur hautnah, fernab von Zivilisation und Großstadtmetropolen.

Anreise und Verkehr vor Ort

Wer das sagenhafte Naturerlebnis in Neuseeland erfahren will, nimmt mitunter eine Anreise von 24h in Kauf. Ihre erste Flugetappe führt Sie mit einem Langstreckenflug wahlweise über Singapur oder die australischen Städte Sydney, Brisbane – vermehrt in der Wintersaison – oder Melbourne dem Land der Maori näher. Anschließend fliegen Sie weiter zum Airport in Christchurch oder dem Flughafen in Queenstown, je nach Buchungsoption Ihrer Pauschalreise zum Fiordland-Nationalpark. Von den beiden Städten ist Ihr Ziel gut zu erreichen, wobei die Anfahrt mit dem Mietwagen von Qeenstown über die SH6 und die SH94 in etwa 3h erheblich kürzer ist.

Von der nächstgrößten Stadt Te Anau, die direkt an das Naturgebiet grenzt, fahren Busse. Rundflüge starten zum nördlicher gelegenen Milford Sound, der etwa 120km entfernt liegt. Nicht weit von der Ortschaft entfernt, starten Wanderwege wie der erlebnisreiche Kepler Treck. Te Anau ist daher eine ideale Ausgangsbasis für Ihren Urlaub im Fiordland-Nationalpark.

Klima im Nationalpark

Durch die Größe des Nationalparks sind innerhalb des Gebietes unterschiedliche Klimazonen auszumachen. Die Regenwahrscheinlichkeit ist das ganze Jahr über gegeben, besonders auf der Westseite der Berge. Sie ist ein Grund für das starke Wachstum, das einem riesigen Regenwald gleicht. Die Jahreszeiten sind in Neuseeland konträr zu Deutschland, sodass es in Meereshöhe im Juni und Juli kalt, dafür im Januar bei Temperaturen um 23°C warm ist – ideal zum Wandern und Bootfahren.

Erleben Sie die Wunderwelt des Nationalparks

Geographisch erstreckt sich der Nationalpark vom Norden an der Martins Bay bis zum Waitutu Forest im Süden. Die Tasmansee markiert seine Grenze im Westen, während der Regenwaldgarten im Osten an vielen Glazialseen entlangläuft. Innerhalb des Parks gibt es mehrere große Inseln wie Breaksea, Outer Gilbert und Entry Island.

Seinen Namen erhielt der Park, da er größtenteils im Fiordland liegt, dem Gebirgsteil ganz an der Südwestspitze der Südinsel Neuseelands. Geprägt ist dieser Teil durch die beiden durch wandernde Talgletscher entstandenen Meeresarme Milford Sound und Doubtful Sound. Eine sehenswerte Attraktion für Sie ist der 15km lange Milford Sound mit 1.200m hohen Riesenfelswänden, bei den Maori Piopiotahi oder andernorts auch als achtes Weltwunder bezeichnet.

Wenn Sie sich in den zum Gebiet gehörigen kaum erschlossenen Teil des Westland-Nationalparks, mit angrenzendem Mount-Cook-Park aufmachen, sollte Sie am besten ein ausgebildeter Guide begleiten: Wanderungen und Trekkingtouren führen durch das 1.982 km² große Waldgebiet, das bis auf 3.498m Höhe im Berg Tasman in den Neuseeländischen Alpen gipfelt.

Im Mount-Cook-Nationalpark können Sie in einer der 17 Schutzhütten neue Kraft sammeln für den weiteren Aufstieg im direkt angrenzenden 3.550 km² großen Mount-Aspiring-Nationalpark. Der größte Berg, der dem Gebiet den Namen gab, wird aufgrund seines eindrucksvollen Profils auch gerne als das neuseeländische Matterhorn bezeichnet.

5 Tipps für eine günstige Pauschalreise im Fiordland-Nationalpark

Wahrscheinlich finden Sie die enorme Naturgewalt des Parks sehr beeindruckend. Es gibt jedoch auch kleine Wunder zu bestaunen. Die Glowworms in Neuseeland leuchten ganz anders als die heimischen Glühwürmchen und sind in den Te Anau Höhlen mit unterirdischem Wasserfall sprichwörtlich zum Greifen nah. Auch bei einer nächtlichen Bootsfahrt benötigen Sie keine Taschenlampe.

Schmetterlinge noch auf 3.000m Höhe können Sie im Mount-Cook-Nationalpark beobachten, wo die neuseeländischen Weta heimisch sind. Ebenfalls in den Hochlagen des Berges finden Sie den Felsschlüpfer, der hier endemisch ist und bereits auf der Nordinsel Neuseelands nicht mehr heimisch. Sie erkennen den schlechten kleinen Flieger am gelbgrünen bzw. olivbraunen Gefieder.

Sprühnebel bis auf 100m weit, der im Dickicht aufsteigt: Dieses wunderbare Naturschauspiel erleben Sie bei Ihrer Reise im Fiordland-Nationalpark beim Besuch der Sutherland Falls entlang der Milford Wanderroute. Der Wasserfall stürzt über drei Sättel in eine natürliche Felswanne hinunter. Trauen Sie sich auch, hinter den Wasserfall zu gehen.

Wer die bösen Geister der Maori nicht heraufaufbeschwören will, nimmt lieber Abstand von Mary Island. Das kleine Eiland liegt im Lake Hauroko in einem Tal des Fiordland-Nationalparks und zugleich tiefstem Gewässer Neuseelands und Ozeaniens.

Machen Sie es einst wie James Cook, der mit dem Segelschiff nach Neuseeland kam. Sie nehmen ein Kanu und besuchen den Fiord Doubtful Sound beim Lake Manapouri.


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