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Pauschalreisen Große Sandwüste

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Pauschalreise Große Sandwüste

Bei Ihrer Pauschalreise in die Große Sandwüste gehört die Weite Ihnen. Erleben Sie mit Expedia.ch eine Geländetour durch das Outback Australiens.

Die Beschreibung 'groß' trifft es auf den Punkt: Das roterdige Flachland zwischen den Bergen Pilbaras und Kimberleys ist mit einer Fläche von 267.250km² ein riesiger Erlebnisplatz für Sie. Dünn besiedelt und trocken können Sie bei einer Pauschalreise die Große Sandwüste nahezu allein für sich entdecken.

Anreise und Verkehrsbedingungen vor Ort

Flugzeug und Geländewagen bringen Sie zur und durch die Wüste nach Western Australia. Ihre Anreise zum Urlaub in der Großen Sandwüste beginnt über den australischen Airport Alice Springs, der sich in der Nähe der Down Under Sahara befindet. Vor Ort nutzen Sie am besten einen Mietwagen z.B. ab Alice Springs mit Allradantrieb, um sich leicht im riesigen Areal fortzubewegen: Tiefe Flusslöcher und Unebenheiten auf der nicht immer asphaltierten Straße sind keine Seltenheit auf Ihrem Tripp durch die Wüste. Auch sollten Sie die weiten Strecken nicht unterschätzen und für ausreichend Benzinvorräte sorgen – Tankmöglichkeiten im großen weiten Gebiet sind sehr begrenzt.

Heißes Australien bei Ihrer Reise in die Große Sandwüste

Groß und heiß ist die Wüste, sodass Sie in den Sommermonaten mit Durchschnittswerten von 37 bis 38°C im Norden des Gebietes rechnen müssen. Wer sich bis ins Innere der Sandwüste 'vorwagt', sollte körperlich standfest sein, wenn die Temperaturen die 42°C-Marke erreichen. Ideale Reisezeit ist der kurze Winter, wenn die Werte bis auf 25 bis 30°C zurückgehen und die Wärme vor allen Dingen im Süden der Großen Sandwüste tropisch-gemäßigt gut auszuhalten ist. Regen gibt es nur in den Sommermonaten während der Monsunzeit zwischen November und April, aber die Niederschläge ziehen recht unregelmäßig über das Gebiet. Auch in der regenreichsten Zeit kann es zu Trockenperioden über Jahre hinweg kommen, die sich dann in gewaltigen Wassermassen des Zyklons ergießen. Im Bereich der Küste ist die Niederschlagsmenge allgemein am höchsten und kurze, aber heftige Regenschauer sorgen für eine schnelle Abkühlung des Trockengebietes – was den schönen Effekt hat, dass der Erdgeruch der Wüste intensiviert wird.

Große Sandwüste – kaum Bewohner

Bei einer Fläche von nahezu 270.000km² ist die Einwohnerzahl in den umliegenden Städten von etwa 1.500 gering. Die meisten Bewohner sind in Yulara angesiedelt, wobei es sich überwiegend um Saisonarbeiter handelt: Die Ortschaft wird wegen dems Weltkulturerbes Uluru auch gerne als Ayers Rock Resort bezeichnet. Pauschalreisen durch die Große Sandwüste beginnen meist hier, da die Stadt mit Flughafen, Shops und Restaurants die beste Infrastruktur innerhalb der Wüste bietet. Jährlich kommen viele Pauschalgäste, um die beiden Sehenswürdigkeiten Uluru und Kata Tjuta, die nicht weiter als 50km entfernt liegen, zu bewundern. Telfer Mine ist die nächste größere Ansiedlung nahe bei Yulara. In der Bergarbeiterstadt werden heute noch im gleichnamigen Kupfer-Gold-Bergwerk besagte Rohstoffe abgebaut.

Wege durch die Wüste – fünf Tipps für Abenteurer

Die Ureinwohner Australiens und ihr kunstvolles, traditonelles Handwerk hautnah erleben können Sie bei einer geführten Tour auf Ihrer Pauschalreise durch die Große Sandwüste mit den Aboriginal-Rangern. Vom Uluru besichtigen Sie das Land der Anangu, wie sich die verschiedenen Stämme der Ureinwohner selbst bezeichnen.

Wenn Sie es durch die Große Sandwüste geschafft haben, machen Sie Halt am De Grey River. Der Fluss liegt am Südrand der Wüste, beim Zusammenfluss des Nullagine River und des Oakover River und fließt weiter in den Indischen Ozean, zudem hat er historischen Wert: Im Jahre 1873 durchquerte der erste Europäer Peter Warburton die Große Sandwüste von Alice Springs aus.

Nicht nur bei Sonnenuntergang ist der Eighty Mile Beach ein beeindruckendes Erlebnis bei Ihrem Urlaub in der Großen Sandwüste. Gemäß seines Namens ist der 220km lange Strand zwischen Broome und Port Hedland die Attraktion der Küstenlinie, wenn die Wüste den Indischen Ozean erreicht: Hunderte Watvögel sind hier zu beobachten.

Der australische Uluru ist nicht wirklich mehr ein Geheimtipp für Besucher, die kurz danach die Große Sandwüste durchfahren wollen, aber dennoch ein Muss, wenn Sie so kurz davor sind: Heiliger Berg für die Aborigines, UNESCO-Weltnatur-und kulturerbe und ein weiträumiges Wandergebiet mit herrlichem Farbspiel für Sie.

Grüne Flügelspuren und rosafarbenes Halskettchen: Wenn Sie diese faszinierende Papageienart sehen, sind Sie auf den Alexandersittich gestoßen, der vermehrt in der Großen Sandwüste umherfliegt und dank seines prachtvollen Aussehens zu den Edelpapageien zählt.

Wenn Sie den Karlamilyi-Nationalpark besuchen, kommt Ihr Auto mit Allradantrieb zum Einsatz: Mit diesem meisten Sie die ungeteerten Wege durch den Dschungel an der Grenze zwischen der Großen und der Kleinen Wüste durch den Rudall River hindurch.


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